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Eine Weihnachts­geschichte

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Es war einmal…

…eine ältere alleinstehende Dame. Diese lebte in einem Haus, welches Sie mit ihrem Mann erbaut und in dem Sie ihre zwei Kinder großgezogen hatte. Ihr Mann verstarb 5 Jahre zuvor und seitdem kümmerte Sie sich allein um den Haushalt. Die Kinder lebten mit ihren Familien in der 50 km entfernten Großstadt, kamen aber jedes Wochenende zu Besuch und sämtliche Familienfeiern wurden zusammen in dem Haus verbracht. Die ältere Dame war unter der Woche aber keineswegs einsam. Sie traf sich mit Freundinnen zu einer Runde Bridge am Montag, ging mittwochs immer auf den Friedhof und freitags half Sie bei einer Essensausgabe. Sie war fit und mobil und bestens in ihrem Freundeskreis integriert.

Als es Dezember war und der erste Schnee des Jahres fiel, wollte die Dame losziehen und großartige Weihnachtsgeschenke für die Familie besorgen. Mit vielen Tüten bepackt geschah es auf dem Heimweg, dass Sie eine vereiste Stelle auf dem Bürgersteig übersah und unsanft landete. Durch das sofortige und fürsorgliche Handeln von mitfühlenden Passanten wurde ihr schnell Hilfe zu teil. Sie kam ins Krankenhaus, wo Sie von netten Pflegekräften und Ärzten umsorgt und behandelt wurde. Doch bei aller Fürsorge und Medizin, blieb ein gebrochener Knochen immer noch ein gebrochener Knochen.

Die ältere Dame bangte nun um das nahende Weihnachtfest. Sie befürchtete, dass das traditionelle Familienessen nicht stattfinden könnte, da Sie nicht in der Lage war zu kochen, den Tisch zu decken, zu servieren oder sich viel zu bewegen. Ihre schlimmste Befürchtung war jedoch, Weihnachten gar nicht erst in den eigenen vier Wänden verbringen zu können. Die Familie verstand die Ängste der alten Dame. Gebunden durch die beruflichen und familiären Verpflichtungen konnten die Kinder leider nicht bei der älteren Dame einziehen und diese pflegen.
Die Situation erschien zunächst aussichtslos.

Eine Sozialarbeiterin erfuhr von der misslichen Lage der älteren Dame und vermittelte einen wertvollen Kontakt. So kam es, dass die ältere Dame und Domo24h zueinander fanden. Durch diese glückliche Fügung gelang es, dass die ältere Dame nach einem kurzen Aufenthalt im Krankenhaus in ihre vertraute Umgebung, nämlich ihr eigenes Haus, zurückkehren konnte. Unterstützt von einer 24h Pflegekraft, konnte Sie in ihrer gewohnten Umgebung weiter gesund werden, ihre sozialen Kontakte aufrechterhalten und sogar das Weihnachtsessen planen.
Die Familie kümmerte sich um das Essen, die Geschenke waren schon besorgt und worin die ältere Dame auch immer Hilfe benötigte, ihre 24h Pflegekraft war ihr stets behilflich. So verging die restliche Vorweihnachtszeit fast wie im Flug und Heiligabend stand schon vor der Tür.

Und so kam es, trotz aller Widrigkeiten, dass die ältere Dame mit ihrer Familie und ihrer Pflegekraft an Heiligabend zusammen am Tisch saßen und das Essen in alter Tradition und Vertrautheit genießen konnten. Es wurde ein besinnlicher und fröhlicher Abend, an dem, ganz im Sinne des Weihnachtszaubers, die Menschen näher zusammenrückten, sich gegenseitig unterstützen und füreinander da waren.
Und so war das Weihnachtsfest für die ältere Dame gerettet.
Wir wünschen Ihnen wundervolle und besinnliche Weihnachtstage, mit ganz viel Magie und wertvoller Momente.

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